Größere Schadenslagen an Sachsens Schulen: Was nun? – Psychosoziale Notfallversorgung als vernetztes Handeln


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  • Datum

  • Kategorie

    C1
  • Punkte

    8
  • Bundesland

    Sachsen

Wenn sich an Schulen schwere Unglücksfälle oder Krisen ereignen, sind zahlreiche Professionen gefordert, schnell, koordiniert und abgestimmt zu handeln. Polizei, Rettungsdienste und medizinische Versorgung stehen dabei oft im Vordergrund. Gleichzeitig spielen psychosoziale Unterstützungsstrukturen wie Notfallseelsorge, Schulpsychologie und psychotherapeutische Begleitung eine zentrale Rolle, um Betroffene in der akuten Situation und darüber hinaus zu begleiten.

Die Veranstaltung nimmt das Zusammenwirken der unterschiedlichen psychosozialen Akteure in den Blick. Wie kann ein effektives und vernetztes Handeln zwischen Schule, psychosozialen Hilfesystemen und Notfallstrukturen gelingen? Welche Rollen und Aufgaben übernehmen die verschiedenen Beteiligten im Krisenfall?

Als Referent wird Prof. Dr. Harald Karutz, Experte für Krisenmanagement und Notfallpsychologie, zentrale Erfahrungen und Handlungsempfehlungen aus Forschung und Praxis vorstellen.

Uhrzeit
09:00-17:00 Uhr
Verpflegung
Pausenverpflegung, Mittagessen, Tagungsgetränke, Kaffee/Tee
Teilnehmer
maximal 25
ReferentIn
Prof. Dr. Harald Karutz
Professor für Psychosoziales Krisenmanagement an der universitären Fakultät für Humanwissenschaften, Leiter des an der Hochschule angegliederte Institute for Psychosocial Crisis Management (IPCM)

Veranstalter

OPK | Ostdeutsche Psychotherapeutenkammer
Ansprechpartner: Veranstaltungsmanagement
E-Mail: veranstaltungen@opk-info.de
Telefon: 0341-462432-83
Fax: 0341-462432-19

Weitere Informationen

Kosten: 25 €


Veranstaltungsort

DGUV-Akademie
Königsbrücker Landstraße 2
01109 Dresden